Romance Scams & Bitcoin: Wenn Liebe teuer wird – Notfälle, Flugtickets & Pig Butchering
Es beginnt oft mit einem harmlosen "Hi" auf einer Dating App wie Tinder, einer verirrten WhatsApp-Nachricht oder einer Anfrage auf Instagram oder Telegram. Man schreibt sich, man versteht sich, man baut Vertrauen auf. Es fühlt sich bald nach Seelenverwandtschaft an. Doch plötzlich gibt es einen Notfall – oder eine "einmalige Investment-Chance".
Wenn du dieses Szenario kennst – sei es von dir selbst oder von jemandem in deinem Bekanntenkreis –, dann ist dieser Artikel für dich.
In meinem Basis-Artikel zu Krypto-Betrug habe ich bereits die Grundlagen zu den verschiedenen Betrugsarten erklärt. Heute gehen wir in die Tiefe. Wir analysieren die zwei Gesichter des Liebesbetrugs: Den klassischen Notfall-Schwindel und das hochkomplexe "Pig Butchering" (Anlagebetrug). Zudem blicken wir hinter die Kulissen der Betrugsindustrie in Südostasien.
Eines vorweg: Du bist nicht dumm, wenn du darauf hereinfällst. Du bist ins Visier von organisierter, psychologisch geschulter Kriminalität geraten.
🔍 Deep-Dive-Serie: Krypto-Betrug im Detail
Dieser Artikel ist Teil meiner Spezial-Serie, in der ich die gefährlichsten Betrugsmaschen einzeln und detailliert unter die Lupe nehme. Während mein Basis-Artikel alle Scam-Arten im Überblick beschreibt, widme ich mich hier ganz spezifisch dem Romance Scam und Pig Butchering.
Mein Ziel: Du sollst jede Masche im Detail verstehen, um dich und deine Liebsten effektiv zu schützen. In kommenden Artikeln werde ich weitere Themen wie Phishing, Fake-Wallets und Schneeballsysteme genauso ausführlich analysieren.
Phase 1: Das "Love Bombing" (Der Köder)
Egal welche Masche später folgt, der Anfang ist immer gleich. Dein Match – nennen wir ihn "Marc" oder sie "Anna" – ist charmant, hat einen guten Job (Architekt, Modebranche, Ingenieur, Ärztin) und wirkt seriös. Ihr schreibt wochenlang. Kein Wort über Geld. Ihr schickt euch Sprachnachrichten, Fotos vom Essen, vom Sport. Er/Sie wird Teil deines Alltags. Du fühlst dich verstanden und begehrt.

Dieses Überschütten mit Aufmerksamkeit nennt man Love Bombing. Es dient nur einem Zweck: Deine emotionale Schutzmauer einzureissen. Sobald du vertraust, schnappt eine der folgenden zwei Fallen zu.
Szenario A: Der klassische Romance Scam ("Der Notfall")
Hier zielen die Betrüger auf deine Hilfsbereitschaft und deine Sehnsucht nach einem Treffen ab. Es geht oft nicht um Gier, sondern um reine Nächstenliebe.

Der Plot: Ihr plant endlich das erste Treffen, du kannst es kaum erwart Er/Sie will dich in der Schweiz besuchen. Alles scheint perfekt. Doch kurz vor oder während der angeblichen Reise passiert das Drama:
- Der Zoll-Konflikt: "Ich sitze am Flughafen fest. Der Zoll hat mich aufgehalten, weil ich hochwertige Arbeitsgeräte/Gold/zu viel Bargeld dabei habe. Ich muss sofort eine Strafe/Auslöse zahlen, sonst komme ich ins Gefängnis."
- Die gesperrte Karte: "Meine Kreditkarte wurde wegen der Auslandsreise gesperrt. Ich kann das Flugticket/Hotel nicht bezahlen. Kannst du es auslegen? Ich gebe es dir sofort bar zurück, wenn ich lande."
- Der Unfall/Krankheit: "Ich hatte einen Unfall auf dem Weg zum Flughafen" oder "Mein Kind/Elternteil ist plötzlich krank geworden und die OP muss sofort bezahlt werden."
- Der verlorene Pass: "Mein Pass wurde gestohlen, ich brauche Geld für Express-Dokumente im Konsulat."
Warum Bitcoin? Du fragst dich vielleicht: "Warum soll ich Bitcoin an eine Wallet senden, wenn er Geld für ein Krankenhaus braucht?" Die Ausreden sind kreativ: "Mein Bankkonto ist eingefroren", "Western Union hat schon zu", "In diesem Land geht Krypto am schnellsten".
Die bittere Wahrheit: Bitcoin-Transaktionen sind für dich nicht rückbuchbar. Banküberweisungen können oft gestoppt werden – Krypto ist weg. Sobald du überweist, taucht das nächste "Problem" auf, das noch mehr Geld kostet.
Szenario B: Der Investment-Scam ("Pig Butchering")
Diese Variante ist perfider, weil sie nicht nach Spenden fragt, sondern dir Reichtum verspricht. Man nennt sie auch Sha Zhu Pan (杀猪盘) – das "Schweineschlachten". Der Begriff kommt aus China: Das Opfer (das "Schwein") wird emotional gefüttert ("gemästet"), bevor es finanziell ausgenommen ("geschlachtet") wird.

Der Plot: Dein Match erwähnt beiläufig seine Gewinne am Krypto-Markt. Er drängt dich nicht. Er macht dich neugierig. "Sorry, war gerade abgelenkt, der Markt spielt verrückt. Hab gerade 2.000 Franken mit USDT gemacht."
- Der Köder: Du wirst neugierig. Er zeigt dir eine Trading-App oder Webseite (die täuschend echt aussieht).
- Das Mästen: Du investierst einen kleinen Betrag (z.B. 200 Franken). Am nächsten Tag sind es 250.- Franken. Du zahlst es dir aus. Es funktioniert! Deine Skepsis verschwindet.
- Das Schlachten: Dann kommt die "einmalige Chance" (z.B. ein Liquidity-Mining Event oder Pre-Sale). Du investierst dein Erspartes, vielleicht nimmst du sogar einen Kredit auf. Der Kontostand in der App explodiert.
- Das Ende: Willst du auszahlen, kommt die Meldung: "Steuernachzahlung erforderlich" oder "Sicherheitsüberprüfung". Du sollst noch mehr Geld einzahlen. Dein Geld wurde nie investiert – es landete direkt in der Wallet der Betrüger.
Warum gerade die Schweiz?
Wir sind ein "Honigtopf". Hohe Kaufkraft und Krypto-Interesse machen uns zum Ziel. Laut dem Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) steigen die Zahlen rasant. Allein im Kanton Aargau erbeuteten Romance-Scammer in einem Jahr über 3 Millionen Franken.
Tech-Deep-Dive: Die "Tether-Falle" (Malicious Smart Contracts)
Achtung, technisch aber wichtig: Viele Opfer beim Szenario B denken: "Ich habe das Geld doch nur auf meine eigene Wallet (z.B. Trust Wallet oder MetaMask) geladen, ich habe es niemandem gesendet."
Hier nutzen die Betrüger Malicious Smart Contracts.
- Du installierst eine echte Wallet und lädst USDT (Tether) darauf.
- Du verbindest dich mit einer "Mining-Webseite" der Betrüger.
- Du klickst auf "Join" oder "Approve".
Der Trick: Technisch gesehen erteilst du in diesem Moment eine unbegrenzte Zugriffserlaubnis (Unlimited Allowance) für deine USDT. Der Betrüger hat nun einen "Zweitschlüssel". Er wartet oft Wochen, bis genug Geld auf der Wallet ist, und räumt sie dann mit einem Klick leer – ohne dass du noch einmal etwas bestätigen musst.
Der dunkle Hintergrund: KK Park und Menschenhandel
Warum haben die Täter so viel Geduld? Warum antworten sie auch nachts sofort? Weil es eine Industrie ist. Weil es höchstwahrscheinlich mehr als eine Person ist, die mit dir schreibt. Weil alles penibel geplant ist.
Ein trauriges Zentrum dieser Industrie ist der KK Park in Myanmar. In solchen gesetzlosen Zonen operieren riesige Betrugsfabriken. Berichte von ProPublica oder SRF Investigativ belegen Zwangsarbeit und Folter. Die "Scammer", mit denen du schreibst, sind oft selbst Opfer von Menschenhandel, die Quoten erfüllen müssen. Das macht die emotionale Manipulation so effektiv: Dein Gegenüber spielt oft um sein eigenes Überleben.
⚠️ Die rechtliche Falle: Vom Opfer zum Täter (Money Mule)
Es gibt eine Variation, vor der ich dich besonders eindringlich warnen muss. Hier wollen die Betrüger (zunächst) nicht dein Geld, sondern dein Bankkonto.
Die Geschichte klingt oft so: "Mein Geschäftspartner muss mir dringend Geld senden, aber mein Konto ist gesperrt/wird überwacht. Kann er es auf dein Konto überweisen? Du hebst es dann ab, kaufst Bitcoin am Automaten (oder via App) und schickst es mir."

Es fühlt sich an wie ein Freundschaftsdienst. Du denkst: "Ich verliere ja nichts, ich leite es nur weiter."
Achtung: Das Geld, das auf deinem Konto eingeht, stammt oft aus anderen Verbrechen (z.B. Phishing oder von anderen Betrugsopfern). Sobald du es in Bitcoin umwandelst und weiterleitest, wäschst du dieses Geld rein. Du wirst damit zum sogenannten Money Mule (Geldesel).
Das Problem: Für die Polizei bist du die einzige greifbare Person, da das Geld auf deinem Konto landete. In der Schweiz machst du dich wegen Geldwäscherei strafbar – auch wenn du dachtest, du hilfst nur deiner grossen Liebe. Lehne solche Bitten kategorisch ab!
Dein Detektiv-Werkzeugkasten um Krypto Scam zu vermeiden
Ok und jetzt? Nutze diese Tools, bevor du auch nur einen Franken bewegst:
- Bilder-Check: Lade das Profilbild bei PimEyes (Gesichtserkennung) oder FaceCheck hoch. Findest du das Foto bei einem Influencer aus Brasilien oder USA? Es ist ein Scam. Oft werden auch Bilder von Menschen aus der Erotikbranche genutzt, weil es von ihnen auf den öffentlichen Kanälen Bilder aus dem Alltag und auf den xxx Seiten explizite Bilder gibt.
- Der Video-Call Test: Bestehe auf einen Videoanruf. Wenn die Kamera "kaputt" ist oder das Bild ruckelt (Deepfake-Verdacht), brich ab. Bitte dein Gegenüber um eine spezifische Geste (z.B. "Fass dir bitte an die Nase"). Bekannte Ausreden wieso die Kamera nicht benutzt werden kann: sie ist kaputt, es ist ein Sicherheitsrisiko weil die Person sich auf einer Ölplattform oder in einem Kriegsgebiet befindet, schlechte Internetverbindung. Alles gelogen.
- Webseiten-Check: Prüfe die URL der "Trading-Plattform" bei Who.is. Wurde die Seite erst vor 3 Wochen registriert? Finger weg.
- App-Check: Lade niemals Apps über zugeschickte Links herunter ("Sideloading"), sondern nur direkt aus dem offiziellen App Store / Play Store.
🚫 Die Fernzugriff-Falle: Niemals Screensharing erlauben
Ein ganz typisches Muster, besonders wenn es ans "Einrichten" der Wallet oder der Trading-App geht: Dein Chat-Partner bietet dir netterweise technische Hilfe an.

"Das ist kompliziert für Anfänger, ich zeig dir das kurz. Installier schnell AnyDesk oder TeamViewer, dann leite ich dich durch."
Mach das niemals.
Sobald du einer fremden Person Zugriff auf deinen Bildschirm gibst, gibst du die Kontrolle ab.
- Sie sehen alles: Sie sehen, wenn du dich in dein E-Banking einloggst.
- Sie stehlen deine Schlüssel: Wenn du deine Seed Phrase (die 12-24 Wörter) kopierst oder anzeigen lässt, machen sie einen Screenshot. Damit gehört dein Geld ihnen – für immer.
- Sie fangen Codes ab: Sie sehen deine SMS-Codes für die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA).
Seriöse Support-Mitarbeiter oder Krypto-Exchanges werden dich nie bitten, eine Fernwartungssoftware zu installieren oder nach deiner Seed Phrase fragen. Wenn "Marc" oder "Anna" danach fragen: Sofort blockieren.
⚠️ Wichtige Warnung: Der zweite Betrug (Recovery Scam)
Sobald du realisierst, dass du betrogen wurdest, bist du extrem verletzlich. Wenn du online nach Hilfe suchst, wirst du Angebote finden wie: "Ich kenne einen Hacker, der das Geld zurückholt" oder "Kanzlei XY holt Blockchain-Gelder zurück".

Glaube niemandem, der dir sowas verspricht.
- Es gibt keine Hacker, die Krypto "zurückhacken" können. Sie wissen nur deswegen genau Bescheid, wie viel du verloren hast, weil sie selber dafür verantwortlich waren.
- Offizielle Behörden kontaktieren dich nie per Telegram oder Gmail.
- Dies sind besonders dreiste Recovery Scams: Oft dieselben Tätergruppen, die noch eine "Bearbeitungsgebühr" abkassieren wollen.
Ich bin betroffen – Was jetzt?
Schäm dich nicht. Im House of Satoshi treffen wir wöchentlich Menschen, denen genau das passiert ist. Sie werden manchmal auch von den Scammern direkt zu uns geschickt weil man unsere Webseite rasch findet wenn nach "Bitcoin ATM Zürich" gesucht wird. Die Scammer wissen ja nicht, dass wir mit den Menschen reden wenn wir das Gefühl haben, etwas stimmt nicht.
- Zahlungen stoppen: Kein Rappen mehr. Egal wie "dringend" der Notfall ist oder wie hoch die "Steuer" ist.
- Kontakt sofort abbrechen und überall blockieren: Blockiere die Person auf allen Kanälen (WhatsApp, Telegram, Tinder, etc.). Lies keine Nachrichten mehr. Sie werden versuchen, dir Angst zu machen, zu drohen oder dir ein schlechtes Gewissen einzureden. Das ist Teil der Manipulation. Hör nicht darauf. Das ist der schwerste Teil weil das sehr emotional sein kann.
- Verbindungen trennen: Betrachte deine Wallet als "verbrannt". Die Betrüger haben durch den Trick oft einen technischen "Zweitschlüssel" zu deinem Konto. Selbst wenn du das Passwort änderst, können sie zugreifen. Darum mein dringender Rat: Nutze diese Wallet nie wieder. Erstelle dir eine komplett neue Wallet für die Zukunft.
- Beweise sichern: Screenshots von Chats, Profilen, Transaktions-IDs (TXID). Wir helfen gern dabei.
- Anzeige erstatten: Melde den Vorfall sofort bei der Polizei via Cybercrimepolice.ch um diese Vorgehen zu erschweren und weitere Opfer von diesen Maschen zu bewahren.
Wir unterstützen dich.
Du kannst dich direkt bei uns im House of Satoshi melden. Wir helfen dir bei der Schadensbegrenzung, können dir weiterhelfen bei der technischen Analyse (Blockchain-Forensik) und geben dir eine ehrliche Einschätzung. Wir beschönigen nichts, aber wir lassen dich nicht allein. Wir haben leider schon sehr viele solche Fälle erlebt, die Geschichten die aufgetischt wurden sind immer ähnlich.
Veranstaltungstipp: Wissen ist der beste Schutz
Wir empfehlen dir folgende Veranstaltung. Hier lernst du live, wie du Betrug erkennst, bevor es zu spät ist:
👉Bitcoin Betrug erkennen - Wie schütze ich mich vor Scams?
Di., 10. März 2026
18:00 Uhr - 20:00 Uhr
House of Satoshi, Zürich (CH)
Das ist eine Veranstaltung des Kollektivs Satoshis Daughters, das ich 2025 mitgegründet habe.
Glossar (Begriffe einfach erklärt)
- Love Bombing: Das extreme Überschütten mit Zuneigung und Komplimenten in der Kennenlernphase, um dich emotional abhängig zu machen und dein kritisches Denken auszuschalten.
- Sha Zhu Pan (Pig Butchering): Ein bildhafter Begriff aus China für den Anlagebetrug. Er beschreibt den langfristigen Aufbau von Vertrauen ("Mästen" des Schweins), bevor das Opfer finanziell ausgenommen wird ("Schlachten").
- Money Mule (Finanzagent): Eine Person, die (oft unwissentlich) Geld von Kriminellen auf ihr eigenes Konto empfängt und weiterleitet. Damit machst du dich der Geldwäsche strafbar.
- Smart Contract Allowance: Eine technische Berechtigung auf der Blockchain. Du erlaubst einer App (oder einem Betrüger), auf deine Token zuzugreifen. Bei Betrugsseiten ist diese oft auf "unbegrenzt" (Unlimited) eingestellt, sodass die Wallet später leergeräumt werden kann.
- Recovery Scam: Ein Folge-Betrug, der sich an Opfer richtet, die bereits Geld verloren haben. Täter geben sich als Anwälte, Hacker oder Behörden aus und versprechen gegen eine Gebühr, das verlorene Geld zurückzuholen.
- Liquidity Mining: Eigentlich ein legitimer Prozess im DeFi-Bereich (Zinsen für das Bereitstellen von Krypto). Betrüger nutzen diesen komplexen Begriff jedoch oft als Tarnung, um dir eine scheinbar seriöse Rendite-Quelle vorzugaukeln.
- Sideloading: Das Installieren einer App am offiziellen App Store (Apple/Google) vorbei. Betrüger schicken dir einen Link zu einer manipulierten App, die oft Schadsoftware enthält oder gefälschte Kurse anzeigt.
- Deepfake: Mit künstlicher Intelligenz erstellte Videos oder Tonaufnahmen. Betrüger nutzen dies in kurzen Videoanrufen, um vorzutäuschen, sie seien die Person auf den gestohlenen Fotos.
- Seed Phrase (Recovery Phrase): Die 12 bis 24 Wörter, die den Generalschlüssel zu deiner Wallet bilden. Wer diese Wörter hat, hat dein Geld. Gib sie niemals an jemanden weiter, egal wer fragt.
Hast du Fragen oder bist unsicher bei einem aktuellen Chat? Komm im House of Satoshi vorbei oder ruf uns an: +41 76 761 65 30. Sicherheit geht vor Rendite.
Quellen und weiterführende Links:
- BACS (Bundesamt für Cybersicherheit):ncsc.admin.ch
- Schweizerische Kriminalprävention:skppsc.ch
- SRF 4 News aktuell vom 21.10.2025 zum Thema "Myanmar: Razzia in Fabrik für Internetbetrug" https://www.srf.ch/news/international/aktion-gegen-cyberscam-soldaten-stuermen-betrugsfabrik-in-myanmar
- Sehr empfehlenswerter Podcast der ARD "Legion" https://www.ardaudiothek.de/sendung/legion/urn:ard:show:2e03fce3739ab514/
Bleib kritisch. Bleib neugierig. Und im Zweifelsfall: Frag einfach Kat.